Zukunftsforschung

Die Sinus-Zukunftsforschung nimmt mögliche Zukunftsvarianten in den Blick und setzt sie in Beziehung zur strategischen Unternehmensplanung der Kunden.

Welche Kräfte das wirtschaftspolitische Umfeld und damit den gesellschaftlichen Wandel in den nächsten fünf bis zwanzig Jahren bestimmen werden, kann heute niemand wissen. Die eine Zukunft ist nicht vorhersehbar. Aber es ist möglich, sich in der Unternehmensplanung durch das Vordenken plausibler Zukünfte gut auf das, was kommen könnte, vorzubereiten.

Die Sinus-Zukunftsforschung nimmt gesellschaftliche Strömungen, Dynamiken, Widersprüche, Spannungen und Dilemmata in den Blick. Neben harten Fakten werden genauso intuitive Beobachtungen und das Nicht-gleich-Auffällige berücksichtigt. Anschließend werden die Informationen in plausiblen, qualitativ fundierten Szenarien gebündelt und strukturiert, die die wesentlichen Kräfte und Alternativen künftigen Wandels repräsentieren.

In den soziokulturellen Szenarien liegt der Fokus auf den jeweiligen Lebenswelten der Menschen, d. h. auf dem, was sie prägt und ihr Handeln bestimmt. Dargestellt werden sie vor dem Hintergrund der Sinus-Milieus® oder in Form anderer wichtiger Gruppen und Akteure - je nach Bezug zur Unternehmenswelt unserer Kunden. Das Ziel ist dabei immer, die Unternehmensplanung und die notwendigen Entscheidungen an den künftig wirksamen Bedingungen auszurichten, die Folgen zu kalkulieren und die Chancen und Risiken abzuwägen.

Wir können die Zukunft nicht vorhersagen, aber wir handeln ständig auf der Grundlage unserer impliziten Annahmen über sie. Wer plant, befasst sich mit Zukunft – wir können gar nicht anders. Und keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung!

Ihr Ansprechpartner für den Bereich Sinus-Zukunftsforschung:
Manfred Tautscher, Geschäftsführer, E-Mail